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junges podium Sonntag, 10.11. 2002: 11.00 Uhr, Zitadelle Spandau, Gotischer Saal. Eintritt frei |
Bitte beteiligen Sie sich bei Interesse auch an unserem Diskussionsforum "Improvisation im Musikunterricht" |
Musik aufschreiben oder nicht ?
Es war nicht immer selbstverständlich, daß Musiker ihre Musik in Noten festhielten, Volkslieder, Tanzmusik oder rituelle Musik wurden oft ohne schriftliche Fixierung überliefert. Heute erlernen viele Musiker, z.B. im Jazz oder in der Popmusik, ihr Instrument ohne Notenkenntnisse. Wie Leopold Mozart in seiner 1756 erschienenen Violinschule beschrieb, war es zu seiner Zeit üblich, Kompositionen nicht notengetreu zu spielen, sondern durch improvisierte musikalische Figuren zu verzieren. Die gedruckten Noten waren also oft nur ein Gerüst, jeder Musiker kannte die passenden Verzierungen. Der Kanon in D-Dur von Pachelbel bietet in idealer Weise durch sein eingängiges Harmonie-Schema die Möglichkeit für kleine Improvisationen, da jede der verwendeten Harmonien auf einer Stufe der D-Dur Tonleiter aufbaut. Über unsere Probenarbeit lesen Sie bitte hier weiter --> Pachelbel Kanon
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Destiny's Child Johann Pachelbel (1653 -1706) |
Brown Eyes Kanon in D-Dur (Eigenbearbeitung des "Trio Infernale") | "Trio Infernale" besteht aus: Timon Kaiser (15): Violine, Evelyn Gläser (16): Cello & Gitarre, Henry Bergert (17): Bechstein-Flügel |
Sonntag, 10.11. 2002: 11.00 Uhr, Zitadelle Spandau, Gotischer Saal.
Eintritt frei